offener LINKE Treff

Landshut

am 06. November ab 19:00Uhr

Alte Bergstraße 146

info@dielinke-landshut-kelheim.com

 

Mitgliederversammlung

Landshut

am 04. Dezember ab 19:00Uhr

Hotel-Gasthof Zur Insel
Badstr. 16
84028 Landshut

info@dielinke-landshut-kelheim.com

 
 
 

 
 
Aktuelles

 Wir bedanken uns herzlich für das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler in uns, sowie bei den vielen Ehrenamtlichen, die Tag und Nacht für Frieden und Soziale Gerechtigkeit unterwegs waren. 

Wir haben in Bayern ein gutes Ergebnis erreicht, mit über 6 Prozent sind wir über 5 Prozent in Bayern gekommen, womit wir gerade im Hinblick auf die Kommunalwahlen eine interessante Situation geschaffen haben. Unser Kampf geht weiter und ihr seid herzlich eingeladen diesen mit uns zu gestalten. Besonders jetzt ist eine scharfe Oppositionsarbeit von links wichtiger als viele Jahre zuvor.

In den letzten Tagen haben das viele erkannt, wir haben viele positive Rückmeldungen und auch gleich mehrere neue Parteieintritte gehabt. Die CSU, welche den Rechten dauernd nach dem Mund geredet hat, wurde abgestraft. Wir dagegen haben klare Kante gezeigt und werden uns weiterhin den Nationalisten und Rassisten entschieden entgegenstellen mit Weltoffenheit und Solidarität.

 

 

LINKEN. Kreisverband zieht mit Kernthemen in den Wahlkampf

Mehr Gerechtigkeit, Bessere Renten, solidarische Gesundheitsversorgung

Zusammen mit unseren zahlreichen neuen jungen Genossinnen und Genossen wird der Kreisverband Landshut Kelheim in den Wahlkampf ziehen. Dabei werden unsere politischen Schwerpunkte noch erweitert werden.“, erklärt Christian Heinrichs, Kreisvorsitzender der LINKEN.

DIE LINKE. wird mit ihren Kernthemen: „Gute Arbeit, bessere Renten, mehr Gerechtigkeit, auch bei der Steuer, bessere öffentliche Daseinsvorsorge und eine solidarische Gesundheitsversorgung sowie die Bekämpfung des Pflegenotstands.“ antreten. Das Rentenmodell der Linken bedeute ein deutliches Plus für Betroffene. Konkret würde danach beispielsweise eine Verkäuferin 270 Euro mehr Rente erhalten. „Unser Steuermodell sieht vor, dass alle mit einem Bruttoeinkommen bis 7100 Euro entlasten werden. Zudem soll das Kindergeld deutlich angehoben werden. Außerdem werben wir für eine solidarische BürgerInnenversicherung, in die alle mit Einkommen einzahlen.“ „So könne, laut einer aktuellen Studie, der Beitrag auf 11 Prozent sinken. Auf Zuzahlungen der Patienten könne verzichtet werden, sowie auf Zuzahlungen z.B. beim Zahnersatz oder bei Brillen.

 Hier finden Sie unser Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017.

 Hier finden Sie die Kurzfassung. Hier finden Sie unser Finanzierungskonzept.

 

 

Und nach der Stimmabgabe ab 17:30Uhr zum Wahlabendtreff kommen. Ab 18Uhr werden erste Hochrechnungen erwartet. Essen & Getränke gehen auf uns. - Alte Bergstraße 146 in Landshut

 

 

 

"Es geht darum, Lust auf eine bessere Gesellschaft zu wecken. Und es geht darum, der gesellschaftlichen Fantasie Futter zu geben, wohin die Reise in diesem Land auch gehen könnte."

Holen wir uns die Zukunft zurück!

ab 17.00: Beisammensein im Biergarten
ab 18.30: Festrede von Katja Kipping

Spitalgarten Regensburg, 93059 Regensburg

Weitere Infos finden Sie hier.

 

 

 

Freitag 08. September - MdB Harald Weinberg und Direktkandidat Erkan Dinar in Landshut

Harald Weinberg (Mitglied des Deutschen Bundestages) und Erkan Dinar (Direktkandidat Wk.228) sind am 08.September bei unserer Veranstaltung "SOZIAL. GERECHT. FÜR ALLE." im Gasthof "Zur Insel" in Landshut. Dort präsentieren wir die Positionen der LINKEN zu den Themen Arbeit & Renten, sowie Gesundheit & Pflege. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit direkt im Anschluss mit uns, Harald und Erkan die Themen zu diskutieren, eure Fragen zu stellen oder einfach auf einen Plausch vorbeizuschauen.

Streicht es euch gleich in eurem Kalender an und kommt vorbei.

Am 08.September, ab 19Uhr, im Gasthof "Zur Insel" - Weitere Infos gibt es hier.

 

 

Erkan Dinar: "Gemeinsam den Pflegenotstand stoppen!"

Erkan Dinar, Direktkandidat der LINKEN im Bundeswahlkreis Landshut Kelheim erklärt zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai.

"In deutschen Krankenhäusern fehlen über 100.000 Pflegekräfte, zudem Ärzte und Ärztinnen und technisches Personal. Auch in Niederbayern ist der Mangel an Pflegekräften deutlich spürbar. Dauerstress schadet nicht nur den Beschäftigten, sondern auch den Patientinnen und Patienten, für die immer weniger Aufmerksamkeit und Zeit übrig bleibt."

"Wir werden als LINKE in den nächsten Monaten mit den Menschen ins Gespräch kommen. Drei Viertel aller Beschäftigten in der Gesundheits- und Pflegebranche sind Frauen. Unsere Forderung nach mehr Personal und einer Aufwertung dieser gesellschaftlich unersetzlichen Arbeit ist deshalb auch wichtig, um die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern zu beseitigen", so Dinar weiter.

"Die Politik der Bundesregierung, die auf Privatisierung, Wettbewerbsdruck und Profite für Krankenhauskonzerne und Pflegeunternehmen setzt, ist mit menschenwürdiger Pflege nicht vereinbar. Wir fordern eine Pflegevollversicherung, die alle pflegebedingten Leistungen umfasst. Eine solidarische Pflegeversicherung, in die alle einzahlen. Mindestens 100.000 Pflegekräfte mehr in Krankenhäusern sowie als Schutz gegen Lohndumping muss der Pflegemindestlohn sofort auf 14,50 Euro erhöht und auf weitere Tätigkeitsbereiche in der Pflege ausgedehnt werden. Und vor allem müssen auch endlich die Kosten der medizinischen Behandlungspflege auch in stationären Pflegeeinrichtungen von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen werden", so Dinar abschließend.

 

17. April - Ostermarsch 2017

DIE LINKE. Landshut Kelheim unterstützt das Bündnis des Ostermarsch Landshut und ruft zur Teilnahme auf.

DIE LINKE. fordert in ihrem aktuellen Wahlprogrammentwurf:

Nein zum Krieg. Für eine demokratische und gerechte Welt

  • Konflikte friedlich lösen – Auslandseinsätze beenden
  • Frieden schaffen ohne Waffen: Rüstungsexporte verbieten. Fluchtursachen bekämpfen
  • Soziale Gerechtigkeit weltweit
  • Das internationale Recht stärken
  • Für eine europäische Friedens- und Entspannungspolitik

Weitere Infos zum Ostermarsch in Landshut findet ihr HIER.

 

 

 

 

 

08.März Internationaler Frauentag

Zur Situation:

Von einer gleichen Bezahlung für gleiche Arbeit, wie sie in Artikel 168 der Bayerischen Verfassung verankert ist, kann kaum die Rede sein, da viele Frauen nach wie vor weit schlechter entlohnt werden als ihre männlichen Kollegen. So beträgt der Gender Pay Gap in Frauenberufen bis zu 21 %, in Berufen, die üblicherweise von Männern besetzt werden 13 %. Auch bei der Rente stehen Frauen hinten an, so lag der regionale Durchschnittszahlbetrag bei Frauen in Landshut 2015 zwischen 500 und 550€ (Quelle: Rentenreport 2016 DBG Bayern). In einigen Regionen des Bezirks sind die Durschnittsrenten sogar noch niedriger und im Vergleich zu den anderen Bezirken in Bayern schneidet Niederbayern in diesem Bereich am schlechtesten ab. Somit ist klar, dass vor allem Frauen leicht in Altersarmut abfallen können.

Weitere Themen wie die Selbstbestimmung über den eigenen Körper, Diskrimminierung am Arbeitsplatz, Sexismus (besonders in Zeiten eines Trump), ... sind nach wie vor zentrale Themen.

Und international sind Zwangsheirat, Berufsverbote oder gar das Verbot des Besuchs einer Schule in einigen Ländern der Welt auch heute noch schockierende Realität.

So kann man sagen, dass trotz vieler hart erkämpfter Fortschritte, wir immernoch weit von einer wirklichen Gleichberechtigung entfernt sind, obwohl diese in einer demokratischen Gesellschaft als Grundbedingung vorhanden sein sollte. Dieser Kampf um Gleichberechtigung ist heute immernoch genauso aktuell wie damals.

Zum Internationalen Frauentag:

Auf Initiative von Clara Zetkin und Käte Duncker wurde bei der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz die Einführung eines internationalen Frauentags beschlossen. Dieser wurde in Deutschland erstmalig am 19. März 1911 gefeiert. In Erinnerung an Massendemonstrationen der Petrograder Arbeiterfrauen am 8. März 1917 wurde dann der 8. März als einheitliches Datum für den Internationalen Frauentag festgelegt. Er hat sich zu einem festen Kampf- und Feiertag zur Durchsetzung frauen- und gleichstellungspolitischen Forderungen etabliert.

 

Gemeinsamer Jahresabschluss 2016

Am 05.12 trafen sich die Mitglieder des Kreisverbandes "DIE LINKE Landshut Kelheim" zu einem gemeinsamen Jahresabschluss, im Rahmen des monatlichen "LINKE Treff" im Infoladen Landshut. Die Veranstung war gut besucht und es waren alle Plätze am Tisch besetzt. So kamen alle Anwesenden in den Genuss der von Christian Heinrichs liebevoll zubereiteten Speisen, welcher zuvor noch ein Grußwort an die Mitglieder richtete.

Dabei ging der Kreisvorsitzende auf die aktuelle politische Situation in der Bundesrepublik und die Gefahren von wiedererstarkenden autoritären Kräften in der Welt ein. Er betonte die Wichtigkeit einer linken Gegenbewegung und freute sich in diesem Zusammenhang auf steigende Mitgliederzahlen in unserer Partei verweisen zu können. Vor allem jüngere Leute entschlossen sich zur Mitgliedschaft in der Partei.

Anschließend ging man auf die von uns in diesem Jahr veranstalteten Aktionen ein und auf die darauf erhaltene Resonanz. Dabei wurde deutlich gemacht wie wichtig es ist, gerade in der jetzigen Zeit weiter unsere Themen in die Öffentlichkeit zu tragen und weiter nach vorne zu drängen.

Bei der anschließenden Diskussion wurde auch durch Impulse aus der Basis auf Themen wie dem kurdischen Widerstand in Nordsyrien und das repressive Vorgehen des türkischen Regimes gegen freiheitliche, emanzipatorische Ansätze eingegangen. Ein weiteres Thema war auch die gewerkschaftliche Organisation in Betrieben. Wir bedanken uns hierbei für diese spannende Diskussion.

Für das verbliebene Jahr 2016 sind noch weitere Aktionen geplant und das neue Jahr beginnt bereits Mitte Januar mit der ersten Mitgliederversammlung. Dazu werden die Mitglieder demnächst per Post eine Einladung erhalten.

Unseren besonderen Dank richten wir an unsere Mitglieder, die auf verschiedenste Weise den Wiederaufbau unserer Partei hier vor Ort unterstützt und vorangetrieben haben. Besondere Grüße und gute Besserungswünsche richten wir an einen Genossen, der vor diesem Treffen aufgrund einer schweren Erkrankung leider verhindert wurde. Wir wünschen ihm gute Genesung.

Allgemein danken wir allen, die ihre Kraft und ihre Zeit zur Verfügung stellen, um gemeinsam für eine soziale und gerechte Sache einzutreten.

 

 Wir freuen uns auch im nächsten Jahr mit euch an spannenden Themen, Aktionen und Konzepten zu arbeiten.

 

 

22.10 Demo gegen bay. Ausgrenzungsgesetz

Liebe Freunde. Am 22. Oktober findet in München eine Demonstration gegen das geplante "Integrationsgesetz" der bayerischen Staatsregierung statt. Dazu hat sich ein breites Bündniss aus vielerlei Organisationen, Gewerkschaften und Parteien zusammengeschlossen. Infos dazu bekommt ihr hier.

 

 

 

 

 

 

Aktionstag "Aufstehen gegen Rassismus"

 

Am 08.Oktober veranstaltet der "Runde Tisch gegen Rechts", welchen wir zusammen mit einer Vielzahl lokaler Organisationen unterstützen, einen Aktionstag gegen Rassismus.

Dazu wird eine Kundgebung, mit anschließenden Aktionen, Musik und einer symbolischen Lichterkette an der Isar stattfinden.

Wir feuen uns, euch dort begrüßen zu dürfen!

 

 

 

 

 

Eva Bulling-Schröter & DIE LINKE. KV LA/KEL zum Skandal um den Landshuter Schlachthof

Der  BR hatte in einer gemeinsamen Recherche mit der Süddeutschen Zeitung  Misstände in einem von Vion betriebenen Schlachthof in Landshut  aufgedeckt. Dabei soll dort über Jahre hinweg gegen mehrere Gesetze und Vorschriften verstoßen worden sein. Konkret berichtet der BR von Kakerlakennestern, ungenügender Abschirmung von Umbauarbeiten zur Lebensmittelproduktion, ungenügender Betäubung der Tiere und auch von Arbeitsrechtsverstößen, wo Arbeiter*innen Schichten von bis zu 11 Stunden in Akkordarbeit geleistet haben. Doch die Stadt und der Konzern haben jahrelang die Zustände beschönigt und verschwiegen, während kritischen Lokalpolitiker*innen ein Maulkorb verpasst wurde.

ähnliche Vorfälle in Sachen Tierschutz

Wenn sich die von den Medien geäußerten Vorwürfe bestätigen, so reiht  sich der Skandal um den Landshuter Schlachthof in eine, gerade in  letzter Zeit, immer länger werdende Reihe ähnlicher Vorfälle ein. Bestände wie dieser sind leider kein Einzelfall, wie eine  Forschungsarbeit am Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit  hervorbrachte. Darin wurden 20 große Schlachtbetriebe zwischen 2014 und  2015 im Hinblick auf Tierschutz untersucht und festgestellt, dass über  die Hälfte der überprüften Schlachtbetriebe weniger als 75 Prozent  der  gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der Betäubung erfüllten.

Es ist deutlich. Wo es ums Geld geht, werden schnell elementare Standards hinten angestellt. Warum aber bei  solchen Mängeln die Kontrollbehörden, die im öffentlichen Interesse  handeln sollten, oft nicht oder nur zu wenig durchgreifen, ist nicht nachvollziehbar. Wir als Kreisverband DIE LINKE. Landshut Kelheim halten solche Zustände für schlicht untragbar.

Eva Bulling-Schröter, Abgeordnete für Die LINKE. im Bundestag, äußerte sich dazu folgendermaßen: 

"Immer  mehr, immer billiger und immer mehr "Wettbewerbsfähigkeit" ist leider  auch das Motto im Lebensmittelbereich. Wer nur noch auf billig und mehr  Umsatz setzt, der muss sich nicht wundern, dass Hygiene, Arbeitsrechte  und selbst minimaler Tierschutz nicht eingehalten werden. Dabei ist  schon seit langem bekannt, dass Tiere und Menschen in Schlachthöfen  leiden. 

Doch  die Profitgier und die erpresserischen Dumpingpreise der Discounter  nehmen darauf keine Rücksicht. Diejenigen, die mit immer mehr  Billigfleisch und Billiglohnarbeitern weiter Kasse machen, muss endlich  die rote Karte gezeigt werden. Umbaumaßnahmen in einem laufenden  Lebensmittelbetrieb gehen gar nicht. Warum die zuständigen Behörden  nicht eingreifen bleibt schleierhaft und lässt Übles vermuten.

Nach  wie vor bleibt die Forderung, dass der Gesetzgeber endlich eingreift  gegen übelste Schlachtbedingungen und gegen übelste Arbeitsbedingungen.  Im jüngsten Fall in Landshut müssen die Verantwortlichen zur  Rechenschaft gezogen werden. Letztendlich bleibt auch klar, dass die  KonsumentInnen ebenfalls gefragt sind. Wer diese Bedingungen nicht will,  der muss anders einkaufen."

(spätere Version unserer PM vom 03.08.2016)

 

 

Volksbegehren gegen CETA

Um das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA zu verhindern, wird DIE LINKE in Bayern zusammen mit weiteren Organisationen ab 16. Juli 2016 ein Volksbegehren durchführen. 

Mit dem Volksbegehren soll die Landesregierung dazu gezwungen werden, im Bundesrat gegen die CETA-Ratifizierung zu stimmen. Damit sollen auch die anderen Landesregierungen unter Druck gesetzt werden.

Die Unterschriftensammlung soll am 16. Juli mit einem Aktionstag beginnen. Ziel ist es, in möglichst vielen Städten gleich am ersten Tag genügend Unterschriften für die erste Hürde zu sammeln und somit auch gleich bis in den letzten Winkel Bayerns über das Volksbegehren zu informieren.

Der Kreisverband DIE LINKE. Landshut Kelheim unterstützt das örtliche Bündnis "TTIP STOP - Bündnis Region Landshut", welches mehrere Infostände und Aktionen veranstaltet, über das Volksbegehren informiert und Unterschriften sammelt.

In München wird es dazu am 16. Juli um 14:00 Uhr an der Münchner Freiheit eine Kundgebung geben.

 

 

DIE LINKE. ist zurück!

„DIE LINKE – Landshut-Kelheim“ hat am 22.05.2016 im Rahmen der Kreismitgliederversammlung im Gasthaus „Zum Krenkl“ in Landshut einen neuen Kreisvorstand gewählt. Dieser setzt sich zusammen aus dem Kreisvorsitzenden Christian Heinrichs, sowie dem Schatzmeister Markus Jocham und der neuen Beisitzerin Lisa Stemmer-Jocham.

Dazu wurde auch ein regelmäßiges Treffen für Mitglieder und Interessierte am jeweils ersten Dienstag eines Monats vereinbart, erstmalig am 07.Juni um 19.30 Uhr im Gasthaus „zum  Krenkl“  in Landshut (Altstadt 107). Openstreetmap